So findet Refluenced die richtigen Influencer für deine Kampagne
Du startest eine Kampagne und bekommst Dutzende Bewerbungen von Creatorn. Alle sehen auf den ersten Blick gut aus. Aber wer passt wirklich zu deiner Brand? Alle Profile einzeln durchzuklicken kostet Stunden und am Ende entscheidest du doch aus dem Bauch.
Genau dafür haben wir unseren Recommendation Algorithm gebaut. Er schaut sich jeden Influencer an, der sich auf deine Kampagne bewirbt, und sortiert dir die Liste so, dass die besten Matches ganz oben stehen.
So wird der Matching Score bestimmt
Der Algorithmus stellt zu jedem Influencer dieselben drei Fragen - im Grunde die gleichen, die du dir auch selbst stellen würdest:
1. Erreicht der Influencer die richtigen Leute?
Was der Algorithmus prüft: Aus welchen Ländern kommt das Publikum des Creators — und wie gut deckt sich das mit den Zielländern deiner Kampagne? Dabei zählt nicht nur, ob deine Zielländer überhaupt vorkommen, sondern ob sie im Publikum ganz oben stehen oder nur eine Randnotiz sind.
Ein Beispiel: Deine Kampagne soll in der DACH-Region laufen. Creatorin A hat 40.000 Follower, davon der Großteil in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Creator B hat eine Million Follower, aber die meisten sitzen in den USA und UK, Deutschland kommt erst auf Platz drei. Für deine Kampagne wird Creatorin A höher eingestuft, obwohl B die größeren Zahlen hat. Denn du bezahlst am Ende für Reichweite bei Menschen, die dein Produkt auch kaufen können.
2. Wie gut performt der Content wirklich?
Was der Algorithmus prüft: Wie viele Menschen sehen die Posts tatsächlich, und wie stark reagieren sie darauf? Views, Impressionen und Engagement werden zu einem einzigen Performance-Wert zusammengefasst. Das Coole daran: Ein Creator muss über alle Bereiche hinweg konstant liefern, es reicht nicht, bei einer einzigen Kennzahl zu glänzen.
Ein Beispiel: Creator A hat 500.000 Follower, aber seine Posts bekommen im Schnitt nur 3.000 Views, das Publikum ist über die Jahre eingeschlafen. Creatorin B hat 25.000 Follower, erreicht aber verlässlich 15.000 Views pro Post und bekommt viele Kommentare. Der Algorithmus stuft B höher ein, weil ihre Community wirklich hinschaut und mitmacht, und genau das brauchst du für deine Kampagne.
3. Passt der Look zur Brand?
Was der Algorithmus prüft: Wie hochwertig und stimmig ist der Feed eines Creators insgesamt und wie nah liegt sein Stil an dem, was du dir für die Kampagne wünschst? Hier kommt KI ins Spiel: Ein Modell bewertet die visuelle Qualität des Feeds, ein zweites versteht die Verbindung zwischen Bildern und Sprache. Du beschreibst deinen Wunsch-Stil in Worten, und die KI vergleicht, wie gut der tatsächliche Content dazu passt.
Ein Beispiel: Du gibst als gewünschten Stil „clean, minimalistisch, Wellness" an. Creatorin A postet helle, aufgeräumte Bilder mit ruhigen Farben — ihr Feed sieht aus, als käme er direkt aus deinem Brand-Guide. Creator B macht großartigen Content, aber im lauten, bunten Streetstyle. Beide sind gute Creator. Aber für diese Kampagne bekommt A den deutlich besseren Style-Wert, weil ihr Content sich nahtlos neben deiner Brand einfügt.
Der Matching Score
Für jede der drei Fragen bekommt der Influencer eine Bewertung. Zusammen ergeben sie einen Match-Score und daraus entsteht deine sortierte Empfehlungsliste. Ganz oben stehen die Creator, die in allen drei Bereichen überzeugen (GRÜN): richtige Zielgruppe, echte Performance und ein Look, der zu deiner Brand passt. Wer nur in einem Bereich glänzt (BLAU - GRAU): etwa riesige Reichweite, aber im falschen Land ... rutscht nach unten.
Deine Kampagne, deine Prioritäten
Standardmäßig zählen alle drei Fragen ungefähr gleich viel. Aber nicht jede Kampagne tickt gleich. Bei einer Brand-Awareness-Kampagne kann dein Campaign Manager die Reichweite stärker gewichten. Bei einer visuell geprägten Instagram-Kampagne rückt die Ästhetik nach vorne. Du entscheidest, was für dich ein Match ausmacht - der Algorithmus passt sich an.
💡Hinweis: Auch ein Creator mit etwas niedrigerem Score kann sich lohnen, wenn sein Content richtig stark ist. Denn die Zielgruppe lässt sich über Spark Ads (TikTok) oder Partnership Ads (Instagram) gezielt nachsteuern ... die Content-Qualität nicht.
💡Hinweis: Der Score ersetzt nicht deine Entscheidung. Er nimmt dir die Vorarbeit ab, damit du deine Zeit mit den fünf besten Kandidaten verbringst statt mit fünfzig Profilen.


